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By Jurgen W Einhorn

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91, 11: Jungfrau mit Einhorn und Medaillon wie vorbeschrieben, doch tragt das Tier ein gestrecktes Horn und richtet sich in einigem Abstand von der Jungfrau auf den Hinterlaufen hoch auf. : Seidlitz, S. , Nr. 9; Strzygowski, Bilderkreis, S. 76; Tikkanen, Utrecht-Psalter, S. ; Wescher S. 25-30; Wehrhahn-Stauch, 1537; Boese S. 66-68; Katalog: L'art byzantin, - ALR. Abb. 23 Nr. 286; ICA. Mit Ausnahme des vatikanischen Codes gr. 1927 gehoren die Handschriften samtlich der von J. J. Tikkanen so genannten morgenlandischen Redaktion der Randpsalterien an.

Nach links schreitendes Einhorn (ohne Jungfrau) von blau- Das syrische Buch der Naturgegenstande erwahnt den Konigspalast nicht und sagt nur, daB die Jager das Tier fesseln. Sbordone S. XIII-XXIX. Eine Zusammenstellung der Smyrnaer Handschrift und acht der hier aufgefiihrten bietet Menhardt, Millstatter Physiologus, S. 35-37. II. 4: Mailand, Bib!. Ambrosiana ms. , graeco-byzantinisch, Siiditalien, 11. J ahrhundert. Fo!. ), beide Hande am Hals eines mit den Vorderlaufen auf dem SchoB aufliegenden, im iibrigen schwebend erscheinenden Einhorns; das Horn steht steif nach hinten wohl urn eine Oberschneidung des Gesichtes zu vermeiden.

Pag. 74 zu Kap. 26: links in throno sitzende Jungfrau in weiBem Gewand mit facherformiger Haube, die Rechte in hoheitlichem Redegestus erhoben; rechts vor ihr stehend ein Einhorn von der Gestalt eines starken Hirsches, den rechten Vorderlauf (Spalthufe) auf ihr Knie aufgelegt. Das Horn des Tieres fiihrt einen weiten Bogen nach hinten aus und wendet sich an der Spitze mit leichter Kriimmung wieder nach vorn; es hat etwa die Lange des gesamten Rumpfes. Das Tier tragt ein Halsband. Pag. 75: Miniatur der Verkiindigung Mariens.

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