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By Reiner Keller, Michael Meuser

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Wie kommt es, dass so wenig Kinder und Jugendliche aus bescheidenen sozialen Verhältnissen als überdurchschnittlich begabt identifiziert und begabungsfördernden Maßnahmen zugeführt werden? Warum sind solche Kinder in Begabtenförderprogrammen unter- und in Sonderförderprogrammen jedoch überrepräsentiert?

Zur fraglichen Stunde

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In: APuZ 18: 6–18 Bauer, Jürgen (2002): Das Gedächtnis des Körpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern. Frankfurt a. /Luckmann, Thomas (1996): Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissenssoziologie. Frankfurt a. ) (2004): Erfahrung: Alles nur Diskurs ? Zürich: Chronos Bröker, Jürgen (2008): Bis hierher – und weiter ! In: Die Zeit 32: 27–28 Damasio, Antonio R. (1997): Descartes’ Irrtum. Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn. München: Dt. Taschenbuch-Verlag Degele, Nina (2007): Schönheit – Erfolg – Macht.

Nicht zuletzt deshalb – wegen dieser potentiell irritierenden und ängstigenden Ausgeliefertheit an den Körper – setzen der Schlaf oder auch der Sexualakt, sollen sie befriedigend gelingen, ein großes Vertrauen als Rahmenbedingung des Sich-überlassen-Könnens voraus. Variation II: Die Fundierung von Sozialität im Leib – Erinnerung an den frühen Schütz Alfred Schütz hat in seinem 1925 begonnenen (frühen) Manuskript „Theorie der Lebensformen“ dem Körper bzw. dem Leib eine zentrale Stellung eingeräumt (vgl.

Rohr 2004, 2010); und es wird weiter darauf verwiesen, dass wir es hier mit einem Phänomen zu tun haben, das sich auf einem ‚Kontinuum‘ der Eingriffe bewegt – wobei das Eincremen und Haareschneiden als Beispiel für den einen Pol, die operative Brustvergrößerung für den anderen Pol stehen mag (vgl. Villa 2008: 252). Hier wäre zu fragen: Wie wird dieses ‚Eingriffs-Kontinuum‘ gekennzeichnet? Was zeichnet den einen Eingriff gegenüber dem anderen Eingriff aus ? Warum erscheint uns der eine Eingriff skandalöser oder kritikwürdiger als der andere ?

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