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By Aurel Croissant

Aufgrund ihrer wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung, als Ort dramatischer Demokratisierungsprozesse und als Schauplatz im "Kampf gegen den Terror" ist das Interesse an Südostasien in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Dieses Buch bietet eine Einführung in die vergleichende examine der politischen Systeme in der zone. Die analytische Perspektive ist auf die politischen Strukturen, Akteure und Prozesse in den elf Staaten gerichtet. Es werden sowohl Demokratien als auch Autokratien untersucht. Die examine der aktuellen Strukturen und Entwicklungen ist eingebettet in eine historisch informierte Betrachtung und Darstellung der wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und internationalen Rahmenbedingungen nationaler Politik. Das Buch bietet Einzelfall- und Vergleichsuntersuchungen, greift den Forschungsstand auf und bietet eigenständige empirische Analysen. Als gemeinsamer Fluchtpunkt der Länderanalysen dient die Frage nach den Ursachen und Perspektiven demokratischer Transformation und autokratischer Persistenz in der zone. Damit können große Teile dieses Buches auch als Beitrag zur vergleichenden Systemlehre gelesen werden.

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The Consolidation of Post-autocratic Democracies: A Multi-Level Model. Democratization 5 (3): 33–67. Merkel, W. 2010. Systemtransformation. Wiesbaden: VS Verlag. , und A. Croissant. 2000. Formale und informale Institutionen in defekten Demokratien. Politische Vierteljahresschrift 41 (1): 3–30. , und L. Heyne. 2015. Transformationsphasen. In Handbuch Transformationsforschung, hrsg. R. Kollmorgen, W. -J. Wagener, 733–741. Wiesbaden: Springer VS. , und P. Thiery. 2003. Defekte Demokratie, Band 1. Wiesbaden: VS Verlag.

Der erste Teil liefert einen knappen Überblick zur politischen Entwicklung der Region und skizziert den Stand der politikwissenschaftlichen Südostasienforschung (Kap. 2). Im zweiten Teil (Kap. 3 bis 13) werden in alphabetischer Reihenfolge die politischen Systeme der elf südostasiatischen Staaten dargestellt und analysiert. Die nach einer einheitlichen Systematik geordneten Länderanalysen beinhalten die Systemstrukturen, politischen Prozesse und politischen Akteure sowie das Abschneiden der politischen Systeme in zentralen Problembereichen von gutem Regieren (good governance).

89) und 1930er Jahren zahlreiche Reformbewegungen (Kratoska und Batson 1999). Von vorangegangenen Widerstandsbewegungen und lokalen Aufständen unterschieden sie sich in Herkunft, Ideologie, Zielsetzung und Vorgehensweise (Reiterer 2003). Das Ziel war, vereinfacht gesprochen, nicht die Rückkehr zu den Verhältnissen vor der Kolonialisierung oder das Aufbegehren gegen akute soziale und wirtschaftliche Not, sondern die Übernahme und Gründung souveräner Nationalstaaten auf der Grundlage der von den Kolonialmächten geschaffenen neuen Staatlichkeit.

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