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Download Die Krankheiten der Luftwege und der Mundhöhle: Dritter Teil by Felix Blumenfeld (auth.), W. Adrion, W. Albrecht, F. PDF

By Felix Blumenfeld (auth.), W. Adrion, W. Albrecht, F. Blumenfeld, G. Finder, L. Harmer, V. Hinsberg, G. Hofer, O. Kahler, H. Marschik, O. Seifert, A. Stieda, W. Stupka, W. Uffenorde, C. Ƶarniko (eds.)

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Read or Download Die Krankheiten der Luftwege und der Mundhöhle: Dritter Teil Akute und Chronische Entƶündungen der Mundhöhle, des Rachens, Kehlkopfs, der Luft - Röhre und der Bronchien · Verletƶungen Fremdkörper · Verengerungen PDF

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Bei Entziindungen des Rachens, die induziert sind von den Gaumenmandeln, findet sich nicht selten die Rotung und auch eine gewisse Schwellung an beiden Gaumenbogen lokalisiert, offenbar fortgeleitet von dem primaren Entziindungsherde der Mandeln. Mag es sich hier nun um eine einfache Tonsillitis lacunaris oder um eine phlegmonose Entziindung handeln, in letzterem Falle tritt auch gleichzeitig eine odematose Schwellung, die besonders am vorderen Gaumenbogen deutlich sichtbar ist, in die Erscheinung; im iibrigen ist die Neigung der Schleimhaut der Pars oralis zu odematoser Schwellung gering, diese tritt, und hier allerdings in sehr ausgesprochener Weise, besonders am Zapfchen hervor, das zu gewaltiger GroBe anschwellen kann, zugleich mit den nachstgelegenen Teilen des weichen Gaumens.

Die Untersuchungen CITELLIS schienen es zeitweise wahrscheinlich zu machen, daB diese Zustande des Nasenrachens mit Aligemeinerscheinungen wie sie bei Kindern auftreten, in Zusammenhang gebracht werden konnten, namlich durch Vermittlung des Canalis cranio-pharyngeus, der eine direkte zirkulatorische Verbindung zwischen Hypophyse und Rachendach vermitteln sollte. Es muBte von Anfang an klar sein, daB die Erscheinungen bei adenoiden Wucherungen keineswegs mit denen identisch zu sein pflegen, welche den endokrinen Funktionsstorungen der einzelnen Anteile der Hypophyse entsprechen, es ist aber auch durch die Arbeit CHRISTELLERS nachgewiesen, daB diese GefaBverbindung lediglich durch die topographische Lage des Organes zufallig bedingt und ohne weiteren Belang sind.

Das von HAGEDORN u. a. beschriebene benigne Pharynxgeschwiir wird nicht so leicht AnlaB zur Verwechslung mit oberflachlichen Epitheldefekten geben, wie sie bei chronischer Rachenentzundung entstehen konnen. In diesem Zusammenhange sei auch auf die von FLIESS, FREUND u. a. beschriebenen Erscheinungen des Rachens bei Graviditat hingewiesen; es handelt sich hier hochstwahrscheinlich nicht um entzundliche Erscheinungen (s. oben S. 9), sondern lediglich um eine starkere Durchtrankung der Mucosa und Submucosa der Rachenschleimhaut und es ist daher wunschenswert, daB derartige Zustande seltener als katarrhalisch entzundliche angesehen und behandelt werden, als das tatsachlich geschieht.

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