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By P. Fritsche (auth.), Prof. Dr. med. H. Burchardi, Prof. Dr. R. Larsen, Prof. Dr. H.-P. Schuster, Prof. Dr. P. M. Suter (eds.)

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Kein Weg daran vorbei, dass letztlich der behandelnde Arzt in Wahrung des mutmaßlich besten Interesses seines Patienten die Entscheidung auf sich nimmt. Man darf wohl davon ausgehen, dass entscheidungsunfähige Patienten sich in der Regel nicht anders entscheiden würden als vergleichbare Betroffene, die noch entscheidungsfähig sind und deren Entscheidungen der erfahrene Arzt oft genug miterlebt hat. Dies ist nicht altmodischer Paternalismus, sondern Wahrung der medizinisch-ethisch gebotenen Fürsorge des Arztes für seinen Patienten- ein Standesideal, das es immer gegeben hat und das in der modernen Gesellschaft immer noch und dringender als je zuvor benötigt wird.

Bestellung eines Betreuers Bei volljährigen Patienten, die z. B. aufgrundvon Bewusstlosigkeit, geistiger Verwirrtheit etc. nicht in der Lage sind, die Notwendigkeit und Bedeutung der Behandlung einzusehen und ihren Willen demnach zu bestimmen, gilt Folgendes: Die mangelnde Einsichtsfähigkeit hebt das Einwilligungserfordernis nicht auf. Dabei geht die Einwilligungskompetenz nicht etwa auf nahe Angehörige, z. B. Ehepartner oder Kinder des Patienten, über. Diese sind nicht ipso iure gesetzliche Vertreter.

8599, S 184-211 15. Wuermeling HB (1997) Der Richtlinienentwurf der Bundesärztekammer zu ärztlicher Sterbebegleitung und den Grenzen zurnutbarer Behandlung. -W. 1 Einleitung Intensivmedizin unterwirft den Arzt besonderen Herausforderungen bei der Behandlungsführung. Dem entspricht, dass auch juristische Problemstellungen in einzelnen Zusammenhängen in besonderer Weise auftreten. Ärztliche Berufsausübung unterliegt heute allgemein verschärften forensischen Risiken. Vor ungerechtfertigten Klagen und Strafanzeigen gibt es letztlich keinen Schutz.

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