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By Ludwig Stuckert

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Sie besitzt ein wenn auch nicht allzu großes Gewicht für die "Wärmefestigkeit" des Emails. Schlechte Wärmeleitfähigkeit kann unter Umständen schon während der Fabrikation der Emailwaren zu Fehlern führen. Vollzieht sich die Abkühlung der Emailoberfläche infolge geringer Leitfähigkeit besonders bei dicken Emailschichten zu schnell, so kann es in der Oberflächenschicht zu Beanspruchungen des Emails auf Zug kommen, die zum Zerreißen der Schicht führen. Insbesondere bei großen emaillierten Stücken, wie säurefest emaillierten Kesseln oder auch schon sog.

Bei (ler Vielfältigkeit der das Email zusammensetzenden Einzelstoffe findet dieser innere Ausgleich sicher in sehr weitgehendem Maße statt. Das Verfahren der Schmelzbarkeitsberechnung auf solcher Orundlage genügt daher für industrielle Zwecke meist recht gnt. Als erste versuchten Kochs und Seifert 35 die rechnerische Beurteilung der Schmelzbarkeit der Emails zu ermöglichen. Staley 36 hat auf Grund der Analyse der ~~mails unter Zuteilung bestimmter Faktoren an die einzelnen Oxyde die Schmelzbarkeit berechnet und, wie er mitteilt, gute Resultate erhalten.

Bestimmungen von Ruß 34 an Gläsern haben gezeigt, daß auch deren Wärmeleitfähigkeit sich additiv aus den Einzeloxyden berechnen läßt. Die größten Abweichungen zwischen berechneten und gemessenen Werten betrugen± 1,760/o. Es ist anzunehmen, daß auch bei Emails solch weitgehende Additivität gilt. c) Schmelzbarkeit. Fluoride) zu den "feuerfesten Stoffen" (Quarz, Feldspat u. ). Wir haben bei der Betrachtung der Mehrstoffsysteme gesehen, daß die Schmelzbarkeit, wie sie durch die Höhe der Schmelztemperaturen definiert ist, schon in ein und derselben Reihe zweier Stoffe mehrfach wechselt und daß diese Verhältnisse bei Mehrstoffsystemen außerordentlich kompliziert werden.

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