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By Ernst Darmstaedter

Der Chemiker Ernst Darmstaedter beschaeftigt sich im vorliegenden Band mit der Wissenschaft der Alchemie des Geber, wie sie von dem „einstweilen noch unbekannten Verfasser der Summa perfectionis magisterii“ beschrieben wurde. Eben dieser textual content diente neben weiteren, in lateinischer Sprache von verschiedenen Autoren verfassten Texten (De investigatione perfectionis, De inventione veritatis, Liber fornacum und Testamentum Geberi) als Grundlage der Untersuchung, deren Uebersetzung Darmstaedter mit umfangreichen Anmerkungen versieht. Neben einer Einleitung in die Geschichte der Schriften enthaelt der Band zudem ein Verzeichnis der alchemistischenen Ausdruecke sowie ein umfangreiches Personen- und Sachregister. Illustriert mit zehn Tafeln. Sorgfaeltig nachbearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1922.

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Die Alchemie des Geber

Der Chemiker Ernst Darmstaedter beschaeftigt sich im vorliegenden Band mit der Wissenschaft der Alchemie des Geber, wie sie von dem „einstweilen noch unbekannten Verfasser der Summa perfectionis magisterii“ beschrieben wurde. Eben dieser textual content diente neben weiteren, in lateinischer Sprache von verschiedenen Autoren verfassten Texten (De investigatione perfectionis, De inventione veritatis, Liber fornacum und Testamentum Geberi) als Grundlage der Untersuchung, deren Uebersetzung Darmstaedter mit umfangreichen Anmerkungen versieht.

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Wenn sie glauben, sie hätten etwas Rechtes gefunden, so ist es nichts als phantastisches Zeug, jeder Vernunft bar und voll von Irrtümern und weit entfernt von allem Natürlichen. Ihr Kopf ist so voll von Phantasien und Hirngespinsten, da6 sie das Wahre und Natürliche nicht be= greifen. Andere wieder haben einen beweglichen Geist, kommen von einer Ansicht zur anderen, von einem Vorsatz zum anderen, wollen und glauben dieses und jenes, 'ohne feste Grundlage und Vernunft, so da6 sie höchstens einen kleinen Teil ihrer Pläne verwirklichen können und das meiste unfertig liegenlassen.

Und weil es drei sind, nämlich Schwefel, Arsenik und Quecksilber, so wollen wir zunächst ein Kapitel über den Schwefel, dann eines über den Arsenik und drittens eines über das Quecksilber schreiben. Weiterhin werden wir die einzelnen Metalle behandeln, die aus jenen Grundstoffen bestehen. Schließlich wollen wir zu den Grundlagen des Magisteriums übergehen. Kapitel 28. Über den Schwefel. Wir sagen also, der Schwefel ist eine fettartige Verdichtung der Erde, die durch mäßige Einkochung im Erdinnern so lange eingedickt wurde, bis sie hart und trocken wurde.

Das Blei verbrennt und _wird zu Minium (Bleioxyd, Mennig). Bringt man es mit ESSigdämpfen in Berührung, so entsteht Bleiweiß (Cerusa)GG). Es ist durchaus kein edles Metall, aber wir machen durch unsere Kunst trotzdem leicht Silber daraus. Bei dieser Ver= wandlung behält es nicht sein eigenes Gewicht, sondern es wird leichter und bekommt das richtige Gewicht (des Silbers). Das geschieht durch das Magiste= rium. Das Blei ist das Mittel für die Prüfung des Silbers bei der Aschenprobe, was wir später erklären wollen.

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