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By Wolf-Dietrich Bukow, Erol Yildiz

Seit der Industrialisierung haben sich die Städte immer schneller verändert. Und dennoch ist es den Stadtbewohnern bis heute immer wieder gelungen, sich auf das urbane Leben erfolgreich einzustellen. Diese Fähigkeit soll in dem vorliegenden Band diskutiert werden. Statt den Niedergang urbaner Zivilisation zu beklagen und die multikulturelle Stadt als gescheitert zu erklären, werden in diesem Reader einerseits die konkreten Umgangsformen mit der städtischen Quartieren und andererseits die vielfältigen Möglichkeiten und Entwicklungspotentiale, die sie für den Einzelnen bieten, herausgearbeitet. Es wird auch gezeigt, dass die städtische Bevölkerung eine ausgeprägte Fähigkeit zum erfolgreichen Miteinander besitzt, diese jedoch zunehmend durch diskriminierende, ethnisierende und rassistische Intervention beeinträchtigt wird.

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Additional resources for Der Umgang mit der Stadtgesellschaft: Ist die multikulturelle Stadt gescheitert oder wird sie zu einem Erfolgsmodell?

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Dangschat, Jens S. (2001): Ein Kommentar: Leben statt wohnen? ): Städtebau: Vielfalt und Integration. StuttgartlMünchen, S. 214-221. Dubet, FrancoislLapeyronnie, Didier (1994): Im Aus der Vorstädte. Stuttgart. GöscheI, AlbrechtiSchuleri-Hartje, Ulla-Kristina (2002): Integration und Desintegration in der Stadt. 25 Jahre Difu Zukunftswerkstatt. Berlin. Hanesch, Walter (1999): Strategien für die soziale Stadt. ): Entwürfe für eine soziale Stadt. Amsterdam. S. 85ff. Harth, Annette/Herlyn, UlfertlScheller, Gitta/Tessin, Wulf(2000): Wolfsburg: Stadt am Wendepunkt.

Dahinter stehen jeweils bestimmte Akteure, die die Macht handhaben. Geändert hat sich nur deren Besetzung, weil an die Stelle der kommunal-politischen Akteure neuerdings private Akteure treten, an die Stelle der Kommunalpolitik die ökonomische Sub-Politik rückt, weil sie nicht nur "billiger" ist, sondern auch noch den "Vorteil" hat, die öffentliche Diskussion zu erübrigen. "Beton" im weitesten Sinn ist letztlich also auch ein Indikator dafiir, wer die Akteure in einer Stadtregion sind. Er ist zugleich eine Chiffre fiir die dahinter steuernden Gewinnfaktoren, angefangen beim Bodenrecht (Indu- 10 11 12 42 Vgl.

Hierzu auch Kronauer/Vogel 2000). 2. Zur These von der "Krise" der "Integrationsmaschine Stadt" "Großstädte" - so beginnen Hartmut Häußermann und Ingrid Oswald (1997, S. 9) ihr Editorial zum kürzlich erschienenen Sonderband "Zuwanderung und Stadtentwicklung" des Leviathan: - "entstehen und wachsen durch Zuwanderung. Zuwanderung ist konstitutiver Bestandteil von Stadtentwicklung. Ohne Zuwanderung gibt es nicht nur kein Bevölkerungswachstum, selbst Stabilität der Bevölkerung würde es in Großstädten ohne Zuwanderung nicht geben".

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