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By Ernst Cotel

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Das vorliegende Buch (wie auch seine Fortsetzung) ist aus Vorlesungen entstanden, die ich seit einigen Jahren an der Universität Göttingen halte. Diese Vorlesungen wenden sich an Studentinnen und Studenten der Mathematik und Physik ab dem dritten Semester. Daher werden auch in diesem Buch Kenntnisse der research bzw.

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37 lich ein Zeitpunkt kommen, zu dem Schrott von entsprechender Beschaffenheit einesteils in ausreichenden Mengen nicht immer zur Verfiigung stand und andernteils - infolge der Handelsverhaltnisse - sich zu sehr verteuerte_ Dieser Umstand ist als erster Grund und erste Gelegenheit zur Entwicklung neuerer Abarten des Siemens-Martin-Verfahrens zu betrachten. Da nun auf diese Art die Stahlwerke mit sehr groBen Roheisenanteilen oder gar mit reinen Roheiseneinsatzen zu arbeiten gezwungen waren, war die Einfiihrung solcher Verfahren notwendig, welche einerseits die Oxydation der bedeutenden Mengen von Eisenbegleitern des groBen Roheiseneinsatzes beschleunigen, anderseits auch die Herstellung von gutem FluBstahl aus minderwertigeren, P-reichen Roheisen ermoglichen.

Die so entstandene Kieselsaure bildet mit FeO Eisenoxydulsilikat, d. h. eine leichtschmelzbare Schlacke als tJbergangserzeugnis. lm sehr stark basischen Schlackenbad der basischen (Hen kann die schwache Base - FeO - mit der starksten Saure des Bades - Si02 - keine bestandige Verbindung bilden, weshalb das Eisenoxydul von den starkeren Basen ---' OaO und MgO - sofort verdrangt wird: FeO . Si0 2 + CaO = CaO . Si02 + FeO oder FeO . Si0 2 + MgO = MgO . Si02 + FeO . Das freigewordene Eisenoxydul lost sich sodann in der Schlacke wieder auf.

11. 12. 13. 14. Radscheiben Sehr weiches FluBeisen Radreifen. Sehr weiches FluBeisen Schmiedeblocke • Feinbleche • Achsen Konservendosen Ketten (gut schweiBbar) 50 bie 60 60 bie 65 50 bie 60 0,04 0,1 3 bis 4 0,07 0,30 0,41 0,84 0,22 0,44 0,10 0,28 0,10 0,09 0,95 0,48 0,72 0,46 0,32 0,25 0,23 C. Die Betriebsfiihrung und das Fertigmachen der Schmelze. 35 Es ist sowohl aua Wirtschaftsgriinden, wie auch vom Gesichtspunkte der Beschaffenheit des Stahles von besonderer Wichtigkeit, wie groBe Mengen \Ton den Desoxydationsmitteln bzw.

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