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By Josef Schreiner

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Die hypothetische Er­ wägung des Sehers wird« durch die Aussage von V. 44 und den Vergleich (V. 46-49) »unter Hinweis auf die unantastbare Souveränität des Schöpfers als abwegig und anmaßend verwor­ fen. Gott läßt sich - was den Ablauf der Zeit dieses Aons und die Aufeinanderfolge der Perio­ den betrifft - keine Vorschriften machen«. Hämisch: Verhängnis, S. 298. a) Der sechste Gesprächsgang - nach Brandenburger: Die Verborgenheit, ist es der dritte umfaßt nach Harnisch: Der Prophet: V 5 0 - 5 5 : Inforinationsfrage (V 50), Bildwort ( 5 1 - 5 2 ) , Bestätigung (53), Folgemng (54-55).

Syr Äth Geo. 3 a) Mit den drei Wegen, d. h. Verfahren, und Gleichnissen sind die Fragen von V. 5 gemeint. 316 gen. 4 Wenn du mir davon eines erklären kannst, werde ich dir den Weg zeigen, den du zu sehen wünschst, und dich belehren, weshalb es das böse Herz gibt*. Ich sagte: Rede, mein Herr! Er sagte zu mir: Geh, wiege mir das Gewicht des Feuers oder miß mir das Maß*" des Windes, oder ruf mir den Tag zurück, der vergangen ist. 6 Ich antwortete und sagte: Wer von den Geborenen könnte (dies) tun*, so daß du mich über diese Dinge fragst?

Der ganze Vers fehlt in Wie nämlich ein Kind nicht und eine Greisin nicht mehr gebiert, so habe ich auch die Welt*, die von mir geschaffen wurde, eingerichtet''. * Ich fragte ihn'' und sagte: Weil du mir nun schon den Weg (frei)gegeben hasf^, möchte ich vor dir reden. Ist denn unsere Mutter, von der du gespro­ chen hast, noch jung oder nähert sie sich schon dem Alter**? 51 Er antwor­ tete mir und sagte: Frag die Gebärende! Sie wird es dir sagen*. 52 Sag zu ihr: Warum sind die, die du jetzt geboren hast, nicht den früheren gleich, sondern kleiner an Wuchs*?

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