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By Karin Reich

Dokumentiert wird die wichtige Rolle von Gau fur die Wissenschaft in Russland und die uberaus groe Bedeutung, die Russland fur Gau' wissenschaftliches Schaffen zukommt. Vorgestellt werden 17 in Russland tatige Wissenschaftler, mit denen Gau korrespondierte und oft auch unmittelbar zusammenarbeitete.

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Die erste Anerkennung einer wissenschaftlichen Gesellschaft, die Gauß erfuhr, kam von der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg. Den ersten Ruf, den er erhielt, war eine Einladung an dieselbe Akademie, und weitere Rufe nach Russland folgten. Die Bedeutsamkeit dieses Umstandes erhellt besonders deutlich, wenn man bedenkt, dass Gauß sonst keine Berufungen ins nichtdeutschsprachige Ausland zuteilgeworden sind. Die wissenschaftliche Kooperation von Gauß mit in Russland wirkenden Wissenschaftlern umfasste sämtliche Wissensgebiete, auf denen der Gelehrte tätig war, und diese Zusammenarbeit war außerordentlich intensiv.

Alexander I. starb unerwartet am 19. November/1. Dezember 1825 auf einer Reise in der südrussischen Hafenstadt Taganrog am Asowschen Meer. Die Mutter Alexanders I. war die Zarin Marija Fëdorovna, geborene Prinzessin Sophie Dorothee von Württemberg. Im Jahre 1793 heiratete der zukünftige Kaiser Alexander I. Prinzessin Luise von Baden, die nach ihrem Übertritt zum orthodoxen Glauben den Namen Elizaveta Alekseevna trug. 5 Bei seiner diplomatischen Mission Anfang 1806 in St. ], um in Gauss’ Berufung an die dortige Akademie zu willigen“ (Sartorius von Waltershausen 1856, S.

Uvarov war 1811 Korrespondierendes und 1820 Auswärtiges Mitglied der Klasse für alte Literatur und Kunst der Königlichen Societät der Wissenschaften zu Göttingen geworden;2 Fürst Platon Alekseevič Širinskij-Šichmatov; Göttingen, Archiv der Akademie der Wissenschaften, Pers. 15/23-24 = Pers. 247. Krahnke 2001, S. 245. 28 Einführung zu Carl Friedrich Gauß und Russland 1853–1858 Avraam Sergeevič Norov; er setzte sich für die Vergabe von Stipendien für einen Auslandaufenthalt ein. 1. 1. Die Lehrbezirke Im 18.

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