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In unserem Fall beträgt die Restzeit für die Sandarbeit 35%. Somit fällt man das Lot vom Schnittpunkt 100% auf die Kennlinie der Restsandarbeit, hier 35%. Auf der dazugehörenden Ordinate des Diagramms 2 können wiederum die »Lohnkosten für die Sandarbeit in DM/m 3 « (hier Handformeranteil) abgelesen werden. Diese sind um die Bedienungskosten für den Slinger zu erhöhen. Hierzu wird die Waagerechte in Diagramm 3 bis zur zutreffenden Kennlinie für die »Lohnhöhe für den Slingerführer in DM/h« weitergeführt, und man lotet von hier bis zur Leitlinie in Diagramm 3.

AKsJoNow, Moskau [31]. Im Verlauf der hier vorgelegten Arbeit war es möglich, eingehende Literaturstudien zu treiben und vornehmlich russische und polnische Literatur in Übersetzungen zu studieren. So konnte daher eine größere Zahl von Arbeiten über das Slingern aufgefunden werden (vgl. hierzu Lit. Nr. [30,33 bis 43, 51]), die die eigenen Versuche bestätigen. Der Entwurf des Slingerprüfstandes entstand in Besprechungen mit der Firma Graue GmbH, Hannover, im Jahre 1957/58. Erste Versuche in befreundeten Betrieben hatten gezeigt [25, 32], daß das Erfassen der Auftreffbedingungen der Ballen von wesentlicher Bedeutung für die Beurteilung der Arbeitsweise eines Slingers sein würde.

Jedoch Hißt sich heute kaum eine andere Vergleichsmäglichkeit von Formen geben, als daß betrieblich anerkannt wird, daß jede jeweils erstellte Form »abgießfähig« ist, bei etwa gleicher Maßgenauigkeit der Abgüsse. Somit wurde dieser Vergleichszustand gewählt, da nur als Grundsatzproblem die Größenordnung dieser Vergleichszahl zu ermitteln war. Der hier aufgezeigte Unterschied des Energieaufwandes ist sicher dadurch zu erklären, daß bei den Formmaschinen üblicher Art nur wenige Rüttelschläge z. B.

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