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By August-Wilhelm Scheer

An der Realisierung integrierter Informationssysteme sind verschiedene companion aus Fachabteilungen und aus der Informatik sowie externe Berater und Hersteller beteiligt. Sie benötigen klare Regeln und Abgrenzungen, nach denen sie ihre Teilaufgaben bearbeiten können, damit ein schlüssiges Gesamtprojekt entsteht. In einer Architektur muß deshalb festgelegt werden, aus welchen Komponenten ein Informationssystem besteht und mit Hilfe welcher Methoden es beschrieben werden soll. Während früher lediglich einzelne Beschreibungssichten wie Funktionsdarstellung oder Datenmodelle dominierten, wird in diesem Buch eine Architektur erarbeitet, in der Funktions-, agencies- und Datensicht eines Informationssystems über die Entwicklungsphasen Fachkonzept, DV-Konzept und Implementierung gleichgewichtig behandelt werden. Die entwickelte ARIS-Architektur wird als Informationsmodell mit Hilfe des Entity-Relationship-Ansatzes konkret beschrieben. Dieses Informationsmodell ist Grundlage eines systematischen und rationellen Methodeneinsatzes bei der Entwicklung von Informationssystemen. Weiter ist es die foundation eines Repositories, in dem die anwendungsbezogenen Daten-, corporations- und Funktionsmodelle eines Unternehmens gespeichert werden. Wesentliche Eigenschaft der ARIS-Architektur ist dabei, daß die unterschiedlichen Sichten nicht nur isoliert betrachtet werden, sondern in einer Steuerungssicht auch ihre Beziehungen untereinander abgebildet werden. Dadurch können aktuelle Entwicklungen wie verteilte Datenbanken oder objektorientierte Ansätze in die Architektur eingeordnet werden. In einer Besprechung für die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt Prof. H. Krallmann: "Das vorliegende Buch ist richtungsweisend. Durch Arbeiten dieser paintings wird erreicht werden, daß sich die Verständnislücke zwischen Anwender und Systementwickler auf systematische Weise schließt."

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DIPS Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen: Interviewleitfaden

Der vorliegende Interviewleitfaden ist Bestandteil der Mappe zum DIPS, die darüber hinaus noch ein Handbuch und einen Protokollbogen enthält. Der Leitfaden ist so konzipiert, daß er von geübten Interviewern ohne Rückgriff auf das Handbuch angewendet werden kann. Aber auch Kliniker ohne größere Erfahrung werden bereits nach wenigen Interviews mit dem DIPS das Handbuch für die praktische Arbeit nur noch selten benötigen.

Die Alchemie des Geber

Der Chemiker Ernst Darmstaedter beschaeftigt sich im vorliegenden Band mit der Wissenschaft der Alchemie des Geber, wie sie von dem „einstweilen noch unbekannten Verfasser der Summa perfectionis magisterii“ beschrieben wurde. Eben dieser textual content diente neben weiteren, in lateinischer Sprache von verschiedenen Autoren verfassten Texten (De investigatione perfectionis, De inventione veritatis, Liber fornacum und Testamentum Geberi) als Grundlage der Untersuchung, deren Uebersetzung Darmstaedter mit umfangreichen Anmerkungen versieht.

Iterative Lösung großer schwachbesetzter Gleichungssysteme

Four Die aus der Linearen Algebra benötigten Grundlagen sind noch einmal in Kapitel 2 dieses Buches zusammengestellt. Damit soll zum einen eine geschlossene Darstellung ermöglicht werden, zum anderen ist es notwendig, die aus der Linearen Algebra bekannten Sätze in die hier benötigte Formulierung zu bringen.

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Bei der ARIS-Architektur hat die Frage, auf welchem Detaillierungsgrad ein Informationssystem entwickelt wird, zunächst keine Bedeutung, da ein generelles Informationsmodell entwickelt werden soll. Insbesondere werden keine anwendungsbezogenen Referenzmodelle einbezogen, die als Instanzen in die entwickelte Rahmenkonzeption eingestellt und 1m Repository gespeichert werden. Dieses zeigt deshalb auch, daß die CIM- 30 STEPWlSE INSTANnAllON :> Abb. 46 OSA-Architektur eine Mischung aus allgemeinen methodologischen Fragen von Informationssystemen und der anwendungsbezogenen CIM-Problematlk ist.

Dieses bedeutet auch. daß das Entity-Relationship-Modell zur Datenmodellierung selbst auf der Metaebene als Entity-Relationship-Modell dargestellt wird. Das Entity-Relationship-Modell ist nach seiner Entwicklung von Chen (vgl. Chen. EntityRelationship Model 1976) weiterentwickelt worden. Einige dieser Erweiterungen werden bei den folgenden Beschreibungen übernommen. Generalisierung/ Spezialisierung Entitytypen können zu Sub-Entitytypen spezialisiert werden oder Entitytypen können zu einem übergeordneten Entitytyp generalisiert werden (vgl.

Diese Gruppen sind Ausprägungen eines neuen Entitytyps. In Abb. 02 werden Mitarbeiter zu Abteilungen zusammengefaßt. Der Entitytyp ABTEILUNG beinhaltet die einzelnen Abteilungen als Ausprägungen und besitzt eigene Attribute. Dieser Operator wird durch eine I :n-Beziehung zwischen ABTEILUNG und MITARBEITER beschrieben. 52 Abteilung n Zuordnung Mitarbeiter Abb. 02: Gruppierung Urninteroretation von Beziehungstypen in Entltvtypen Es ist zulässig, daß zunächst als Beziehungstypen eingeführte Begriffe in weiteren Kon- struktlonsschrttten selbst wiederum Ausgang von Beziehungen sein können (vgl.

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