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By Karl Zilles, Bernhard Tillmann

Mit der Anatomie legt guy die wesentlichen Grundlagen f?r alle klinischen F?cher! Um Krankheiten, Symptome und Zusammenh?nge zu verstehen ist ein gr?ndliches Studium der Anatomie unerl??lich. Immer wieder werden Studierende und ?rzte auf ihre anatomischen Kenntnisse zur?ckgreifen. Neben einem Anatomie-Atlas ist ein gutes, ?bersichtliches und didaktisch hervorragendes Lehrbuch absolut notwendig. Mit dem "Zilles / Tillmann" erhalten Sie die komplette Anatomie in einer bestechenden Qualit?t. Ein Gro?teil der Abbildungen wurde neu gezeichnet, die Texte sind lerngerecht aufgebaut und die zahlreichen Tabellen helfen bei der schnellen Orientierung. Eine Vielzahl von klinischen Hinweisen und information machen deutlich, warum und wieso guy ?berhaupt anatomische Strukturen lernen muss. So macht das Lesen und Lernen wirklich Sin

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Von Bakterien, Zellfragmenten oder Rußpartikeln, gekennzeichnet ist. Bei der Einstülpung der Zellmembran entstehen Phagosomen, die dann mit Vesikeln, die verdauende lysosomale Enzyme enthalten, verschmelzen. a. Makrophagen und neutrophile Granulozyten. 2 24 2 Kapitel 2 · Zytologie und Histologie Zellkontakte Zellen können miteinander oder mit der Bindegewebematrix in Kontakt treten. Die Moleküle, die den Kontakt vermitteln, sind die Zelladhäsionsmoleküle, zu denen insbesondere die Cadherine zählen.

Die erste Phase der Meiose I ist die Prophase I. Sie wird in 5 Stadien unterteilt: 1. Leptotän: Am Anfang der ersten Reifeteilung verdoppeln alle Chromosomen ihr DNA-Material, ein Vorgang, der Replikation genannt wird, ein Chromosom besteht jetzt aus 2 Chromatiden (also aus 2 DNA-Doppelsträngen). Schon in diesem Stadium entstehen Brüche im DNA-Doppelstrang. 2. Zygotän: Die verdoppelten homologen Chromosomen wandern aufeinander zu und paaren sich, sie legen sich in gleicher Ausrichtung eng aneinander.

Die innere Membran dieser Zisterne (= die innere Kernmembran) liegt dem Kern direkt an, die äußere Membran (= äußere Kernmembran) grenzt ans Zytoplasma und kann Ribosomen tragen. Das Lumen der Zisterne ist ca. 20 nm weit. Die Kernhülle weist komplex aufgebaute Poren (Kernporen) auf, die den Transport von Molekülen in den Kern und aus dem Kern heraus vermitteln. Die Zahl der Kernporen schwankt je nach Zelltyp üblicherweise zwischen 1000 und 4000. Der Kernhülle wird auch die Kernlamina zugezählt, eine 30–100 nm dicke Schicht aus Intermediärfilamenten, die aus der Proteinfamilie der Lamine aufgebaut sind.

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