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Download Abmessungen von Hoch- und Martinöfen by Michael Pavloff PDF

By Michael Pavloff

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Cbm 0,9 bis 1,2 1,4 " 1,7 1,5 " 1, 75 1,5 " 1, 75 1,75 " 2,0 2,0 " 2,25 2,5 " 3,0 2,5 3,0 b) Kokshoc höfen. 1. , Erzeugung von Martin- und Bessemerroheisen. . 1,2 bis 1,3 2. Dasselbe, Erzeugung von Gießereiroheisen . . . . . . 1,4 " 1,6 30 II. Bestimmung der Abmessungen von Hochöfen. cbm 3. Gerösteter Spateisenstein des Erzberges, gemischt mit ungeröstetem, enthaltend 50 bis 53 Proz. Fe, Erzeugung von Martinroheisen . . 1,5 bis 4. Roteisenerz von Kriwoi Rog, 56 bis 58 Proz. Fe, Erzeugung von Mar· tinroheisen .

Andererseits kann man um so seltener abstechen, und um so geringer werden die Änderungen in der Zusammensetzung des abgestochenen Roheisens, je größer der Gestellinhalt. Hierauf läßt sich die geschichtlich genau festgelegte Tatsache zurückführen, daß mit der Entwicklung der Bauart von Hochöfen die Gestelle nicht nur an Breite, sondern auch an Tiefe zunahmen. 3* 36 II. Bestimmung der Abmessungen von Hochöfen. Zweifellos steht jedoch fest, daß man beim Erblasen verschiedener Roh· eisenarten nicht denselben Fassungsraum des Gestells beibehalten kann: das heiße Bessemerroheisen zerfrißt einen hochgelegenen Bodenstein, und das kalte Thomasroheisen friert auf dem Bodenstein eines zu tiefen Gestells ein.

Durch Teilung des an Hand der Tabelle gefundenen Wertes für den Gestellinhalt durch den Gestellquerschnitt erhält man die Entfernung vom Stichloch bis zur Formenebene (h1 ). Aus Obigem folgt, daß diese Entfernung um so geringer ist, je schmelzbarer die Schlacke und je kälter das Roheisen ist; sie darf im äußersten Falle bei Holzkohlenhochöfen nicht unter 0,8 m betragen und wird in ihnen gewöhnlich nicht über 1,2 m gewählt; in Kokshochöfen aber nicht unter 1,5 m. Letzterer Wert wurde nur bei ständigem Betrieb auf Thomasroheisen zu.

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