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By G. Dorfel, F. Muller

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A. traumatische Läsionen sowie die Darstellung der knöchernen Strukturen bei Entzündung (z. B. Sequester) und Neoplasie (Infiltration), zudem bei gezielten Punktionen sowie CT-gesteuerten Interventionen am Knochen (⊡ Abb. 13). Gegenüber der MRT kann die CT Verkalkungen zuverlässiger nachweisen, worin heute noch eine Indikation für die CT beispielsweise bei Frage nach Tumorverkalkungen speziell in den Weichteilen liegt. Die neueren CT-Systeme mit Multidetektorsystemen ermöglichen eine 3D-Volumenakquisition des Datensatzes, somit eine sehr gute Rekonstruktionsmöglichkeit in jeder beliebigen Ebene und die Möglichkeit von 3D-Darstellungen (erleichterte Beurteilung komplexer Gelenkfrakturen).

14a-e. Koxitis mit Hüftgelenkerguss rechts. MRT T1 koronar (a) zeigt die verdickte Gelenkkapsel und den Erguss (Pfeil) als intermediär bis hypointens. In T2 koronar mit Fettsättigung (b) ist der Gelenkerguss (Pfeil) hell und viel besser erkennbar als in T1. Kontrastmittelverstärkte und fettgesättigte T1 koronar (c) und axial (d) mit deutlicher Verdickung und Enhancement der Gelenkkapsel im Rahmen einer Synovitis (Pfeil), zentral hypointenser Erguss. Protonengewichtete fettsupprimierte MRT koronar (e) mit intermediärer bis hyperintenser Darstellung von Gelenkkapsel/-erguss 37 Magnetresonanztomographie (MRT) haben eine kurze T1-Zeit und sind deshalb hell.

Auch hier hat die Fettsuppression einen wichtigen Stellenwert, um Fett von der hellen Signalgebung (Enhancement) der Kontrastmittel aufnehmenden Gewebe zu unterscheiden (⊡ Abb. 14c,d). Protonendichtegewichtete Bilder (PD; ⊡ Abb. 15) haben eine lange TR- und eine kurze TE-Zeit. Häufig werden die T2- und die protonendichtegewichteten Bilder während einer Repetitionszeit TR akquiriert, wobei die PD das 1. Echo und T2 das 2. Echo darstellt. Dies ist möglich, da mehrere Echos in einer TR abgeleitet werden können.

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